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Technik des FeM-Net

Auf dieser Seite soll Euch die Technik des FeM-Net näher gebracht werden. Es wird die Infrastuktur des gesamten FeM-Net´s beschrieben. Desweiteren haben wir begonnen die Betriebsräume des FeM-Net auf Bildern zu bannen. Die wichtigsten Betriebsräume findet ihr samt einer kurzen Beschreibung weiter unten auf der Seite.

FeM-Net Infrastruktur

Wie man dem Netzplan(etwas veraltet) entnehmen kann ist das FeM-Net ein sternförmiges Netzwerk, basierend auf 'Switchen' und 'Routern'. Der zentrale Kernrouter (Layer 2/3) ist dabei ein Cisco 6509-E, welchen die FeM e.V. im Jahr 2007 erworben hat und in Zusammenarbeit mit dem RZ betreibt. Über diesen Router hat des FeM-Net Zugriff auf das TUI-LAN (universitätsinternes Netzwerk), das DFN (deutsches Forschungsnetzwerk) sowie das Internet.

 

Die jeweiligen Studentenwohnheime auf dem Campus sind über Glasfaserkabel (teils Multimode-Faser, teils Singlemode-Faser) mit dem Router im Block H verbunden.

 

Innerhalb der Blöcke hängt die Netzwerk-Infrastruktur sehr stark von den baulichen Gegebenheiten ab (es gibt z.B. Blöcke mit oder ohne vertikalen Fluren). Die meisten Blöcke verfügen über kleine Serverräume im Keller, um die Länge der verwendeten Kupferkabel (TP Cat5 oder höher) innerhalb der 100m Spezifikation zu halten. Untereinander sind die Serverräume mittels Glasfaserkabeln verbunden. Je nach Größe und Klimatisierung enthalten die Serverräume einen oder mehrere 19" Schränke mit Patchfeldern, Switchen und Servern. Wir verwenden im gesamten FeM-Net HP ProCurve Switche (neuerdings HPE Aruba). Aktuell sind das vorrangig die Modelle HP ProCurve 3800 & HP ProCurve 5400 mit PoE (Power over Ethernet). Die einzelnen User-Ports sind mit 1000MBit/s FDx konfiguriert. Zu erwähnen wäre noch, dass der Großteil der Blöcke noch in mühseliger Handarbeit selbst von den Studenten der Wohnheime verkabelt wurden!

 

Um den Überblick zu behalten und jeden unser ca. 1900 Nutzer eindeutig identifizieren zu können gibt eine selbst entwickelte Nutzerdatenbank. Diese stellt nicht nur die richtige Zuordnung von Rechnern sicher, sondern wird auch zum Konfigurieren und Administrieren des Netzwerkes genutzt. So generiert ein neuer Datenbankeintrag eines Rechners sogleich die DHCP & DNS Einträge für die entsprechenden Server und trägt -aus Sicherheitsgründen- die MAC der Netzwerkkarte fest auf dem zugeordneten Switchport ein und lässt dann auch nur die eingetragene Karte auf das Netz zugreifen. Diese selbstentwickelte Verwaltungssoftware erspart unseren Administratoren eine Menge Zeit und Arbeit.

 

Wie schon erwähnt, betreiben wir eine Vielzahl von Servern in verschiedenen Serverräumen. Sie bieten verschiedenste Dienste für die FeM-Nutzer oder gar alle Studenten an. Dies sind z.B. MailJabber, EtherpadNews, Proxy, das StudentenPortal Ilmenau (sPi) oder gar das Live- und Ondemand-Streaming von Vorlesungen oder Events in Ilmenau.

Betriebsräume

An dieser Stelle möchten wir einen kleinen Einblick in unsere verwendete Technik und deren Zusammenspiel geben.

E-BR

Der Betriebsraum im Block E ist mit am besten ausgebaut. Er bietet Platz für zwei 42HE Serverschränke, in denen ein Teil unserer zentralen Server ihren Dienst verrichten. Das sind einer von zwei (redundanten) DNS- und DHCP-Servern für das gesamte FeM-Net, der zentrale Proxy-Server, unsere Nutzerdatenbank und verschiedene Virtualisierungsserver (basierend auf Xen und VMware ESXi).

 

Als Switch kommt ein HP ProCurve 5406zl mit insgesamt 144 Ports zum Einsatz, der den Servern und allen Nutzern im Block pro Port eine Geschwindigkeit von 1GBit/s zur Verfügung stellt. Der Uplink erfolgt über einen 1GBit/s Glaslink zum Haus D und von dort weiter zu unserem zentralen Router, dem Cisco 6509, im Haus M.

H-BR

(Beschreibung folgt demnächst)

I-BR

(Beschreibung folgt demnächst)

Impressionen